Die Karosserie

Rennsport Knowhow prägt auch die Karosserie des AC Schnitzer ACS3 A.R.T., die nicht nur auf spektakuläre Optik, sondern vor allem auf maximalen Abtrieb und Leichtbau getrimmt ist.

Das Gesicht der Studie wird von der besonders sportlich gestylten AC Schnitzer Frontschürze mit großzügig dimensionierten Lufteinlässen für die Frischluftversorgung von Kühlern und vorderen Bremsen geprägt.

Um dem erhöhten Abluftbedarf der Bremsen weitergehend Rechnung zu tragen, werden darüber hinaus seitlich in den Kotflügeln Lüftungsschlitze integriert, die von außen als verchromte Kiemen zu erkennen sind.

In die Frontschürze integrierte Nebelleuchten garantieren eine bessere Ausleuchtung der Fahrbahn bei schlechten Sichtverhältnissen.

Die Seitenpartien des Coupés werden mit aerodynamiisch geformten Sportspiegeln und Seitenschwellern modifiziert. Die Schwellerleisten beruhigen nicht nur den Luftstrom zwischen den Radhäusern sondern lassen den Boliden optisch noch tiefer und gestreckter wirken.

Abtrieb an der Hinterachse erzeugt ein komplettes AC Schnitzer Aerodynamik-Paket mit Dachspoiler, einem in die Heckschürze integrierten Diffusor und einem verstellbaren Heckflügel.

Der Technologietransfer wird auch im Design des Fahrzeugs einzigartig umgesetzt. Auf die gesamte Karosserie sind die Telemetriedaten eines FIA Class II Tourenwagens lackiert. Somit bekommt die Modellbezeichnung AC Schnitzer ACS3 A.R.T. eine perfekte Doppeldeutigkeit.