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sport auto 10/2025

M2 und M3 Touring by AC Schnitzer in Hockenheim

sport auto hat beide Autos auf den GP-Kurs in Hockenheim geschickt. Das Urteil: schärfer, schneller und trotzdem alltagstauglich.

Der M2 tritt als ACS2 Sport an, mit 560 statt 480 PS, einem im Motorraum einstellbaren KW V4 Clubsport Fahrwerk, einem Heckflügel mit bis zu 80 kg Abtrieb bei 200 km/h und passendem Frontsplitter. Auf Michelin Pilot Sport Cup 2 R fuhr er den GP-Kurs in 1:50,1 Minuten, auf den serienmäßigen Continental SportContact 7 in 1:54,0.

Der M3 Competition Touring fährt als ACS3 Sport mit 610 statt 530 PS und 750 Nm, einem von AC Schnitzer abgestimmten Fahrwerk, Dachkantenspoiler, Frontsplitter und Seitenschwellern. Trotz einer Tankpanne, die nicht die volle Leistung freigab, schaffte er 1:51,4 auf Cup 2 R, rund drei Sekunden schneller als das Serienauto im früheren Test des Magazins.

Laut sport auto schärfen die Upgrades beide Autos, ohne den BMW-Charakter zu überzeichnen. Mit weicher eingestellten Dämpfern bleiben beide alltagstauglich.

“In Aachen schärft man gekonnt die Ecken und Kanten nach”

Michael Bräutigam, sport auto 10/2025

Die wichtigsten Fakten

  • M2: 1:50,1 min (Cup 2 R), 1:54,0 min (SportContact 7)
  • M3 Touring: 1:51,4 min (Cup 2 R), 1:54,6 min (SportContact 7)
  • M2: 560 PS, M3 Touring: 610 PS
  • KW Fahrwerk bei beiden Autos

Quelle: sport auto, Ausgabe 10/2025. Zusammenfassung von AC Schnitzer, alle Rechte am Originalartikel liegen beim Verlag.