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Konzeptfahrzeug · 2012

RAPTOR: der Rekord-MINI JCW Coupé von 2012

Der AC Schnitzer RAPTOR auf Basis MINI John Cooper Works Coupé umrundete 2012 den kleinen Kurs in Hockenheim in 1:10,87 min.

Und wieder kam der schnellste MINI aus Aachen. Das Konzeptfahrzeug RAPTOR auf Basis des MINI John Cooper Works Coupé leistete 300 PS und umrundete den kleinen Kurs des Hockenheimrings in 1:10,87 Minuten. Rundenzeiten in Hockenheim gelten seit jeher als Maßstab bei Fahrzeugtests, und mit dieser Zeit spielte der RAPTOR in einer Liga mit waschechten Sportwagen.

Bühne war der Tuner Grand Prix 2012 der Zeitschrift sport auto, eine feste Größe im AC Schnitzer Terminkalender. Am Pfingstwochenende kämpften 25 Tuner in 16 Klassen um die besten Rundenzeiten. Der RAPTOR wies die Konkurrenz in die Schranken und war 1,11 Sekunden schneller als der schnellste MINI des Vorjahres, der AC Schnitzer EAGLE, ebenfalls auf Basis MINI John Cooper Works.

Die Redaktion von sport auto unterzog den RAPTOR anschließend einem Einzeltest und verbesserte die Rundenzeit um weitere 0,32 Sekunden auf 1:10,87. Auch die Presse zollte dem „kleinen Aachener“ Respekt. Auto Bild sportscars nannte ihn 2013 im Vergleichstest „ein extremes Rennstreckentier ohnegleichen“, und 9tro schrieb, seine durchschnittliche Rundenzeit sei die mit Abstand schnellste, die ein MINI dort je gefahren war.

Die wichtigsten Fakten

  • Basis MINI John Cooper Works Coupé
  • 300 PS
  • Kleiner Kurs Hockenheim in 1:10,87 min
  • 1,11 s schneller als der EAGLE des Vorjahres
  • Tuner Grand Prix 2012

Galerie

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